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Passivhaus in der Nutzung

Nutzer-Erfahrungen

Wie lebt es sich im Passivhaus? - O-Töne von Bewohnern
Das Passivhaus erlaubt eine Energieeinsparung von etwa 75% gegenüber Neubauten, die nach den Vorgaben der EnEV 2009 errichtet werden. Ist das Leben in einem Passivhaus also ein Leben in einer „Energiesparkiste“? Mehrere Tausend Bewohner leben inzwischen in Passivhäusern. Sie erleben Tag für Tag, was es bedeutet, in einem Passivhaus zu wohnen. Aussagen dieser Passivhaus-Bewohner werden hier zitiert - ungeschminkt und unkommentiert. Lesen Sie hier mehr dazu.

Betriebserfahrungen, Bürogebäude lu-teco, Ludwigshafen
In diesem Beitrag werden thermische Simulationen aus der Planungsphase referiert und dann Betriebserfahrungen aus dem Passiv-Bürogebäude lu-teco der GAG in Ludwigshafen in Bezug auf den sommerlichen Wärmeschutz geschildert: wie gut greifen die Maßnahmen zum Sonnenschutz und welche zusätzliche Kühlenergie ist notwendig, um eine Überhitzung der Innenräume zu verhindern? Lesen Sie hier mehr dazu.

Messungen in Energiesparhäusern

Messergebnisse zum Energieverbrauch
Der Heizwärmebedarf eines Gebäudes wird rechnerisch ermittelt - der tatsächliche Verbrauch hängt von vielen zusätzlichen Einflüssen, wie z.B. dem Nutzerverhalten und dem Wetter ab. Für Passivhäuser liegen langjährige Erfahrungen und statistisch gesicherte Messergebnisse von tatsächlichen Verbrauchswerten vor. Mit diesen Ergebnissen kann die Zuverlässigkeit des Passivhaus-Konzeptes beurteilt werden.
Lesen Sie hier mehr dazu.

Folgende und weitere Artikel finden Sie auch im Protokollband 45 des "Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser" zum Thema „Richtig messen in Energiesparhäusern“:

Messkonzept, Störgrößen und adäquate Lösungen
Oft werden in der Planung von energieeffizienten Gebäuden neue Bauaufgaben erschlossen und damit auch neue, ungeklärte Fragen aufgeworfen, die eine messtechnische und wissenschaftliche Untersuchung interessant erscheinen lassen. Damit verbunden ist häufig auch die Frage, ob die theoretischen Planungswerte, z. B. der Energiebilanz des Gebäudes, sich in der realen Nutzung so auch wieder finden lassen. Aufgrund dieser Fragestellungen ist dann die Konzeption geeigneter Messungen für die Durchführung eines Monitorings im Gebäude gefragt.
Lesen Sie hier mehr dazu.

Messung zur Verbrauchskontrolle – „Minimalmonitoring“
Eine Kernfragestellung im Bezug auf realisierte, innovative, energieeffiziente Gebäude ist häufig, ob sich der geplante geringe Energiebedarf auch tatsächlich messbar einstellt. Diese Fragestellung hat nichts mit deutlich weitergehenden, wissenschaftlichen Analysen zu tun. Das Ziel ist es, mit einfachen Mitteln bzw. mit möglichst geringem Aufwand den Gesamtverbrauch des Gebäudes festzustellen und möglichst die Bereiche Heizung, Warmwasser, Wärmeverteilung und Stromverbrauch unterscheiden zu können.
Lesen Sie hier mehr dazu.

Nutzerverhalten

Fenster öffnen im Passivhaus? - Möglich und erlaubt!
Wie beeinflusst das Nutzerverhalten der Energieverbrauch? Dieser Frage können sie in folgendem Artikel auf den Grund gehen. mehr lesen

Warmmietenmodell - Wie kann das aussehen?
Die Warmmiete mit integrierten Energiekosten für Heizung und Warmwasser wäre der erste Schritt zur umfassenden Komplett-Warmmiete, in der zukünftig alle Nebenkosten, also die Kosten für Abfallbeseitigung, Wasser und Abwasser, Versicherungen usw., aber auch der private Stromverbrauch integriert sind. In einer Komplett-Warmmiete könnte der Vermieter für Strom und Wasser eine Flatrate auf niedrigem Verbrauchsniveau bilden, den Verbrauch ressourcenschonend senken und gegebenenfalls an den Nebenkosten mitverdienen. mehr lesen

betrieb.txt · Zuletzt geändert: 2014/11/07 12:27 von cweber